Ein alltäglicher Behandlungsverlauf – genau wie bei Millionen Menschen vor Ihnen

Die Implantation – strategischer Behandlungsablauf mit Biss


Prinzipiell sind möglich:

  • Die Sofort-Implantation (unmittelbar nach Extraktion)
  • Die verzögerte Sofortimplantation (vier bis sechs Wochen
    nach Extraktion)
  • Die Spät-Implantation

Die Sofortimplantation soll dem alveolären Kollaps (Knochenschwund unmittelbar nach Zahnentfernung) entgegenwirken.
In Idealfall wird sofort unmittelbar nach der Zahnentfernung
das Implantat einzeitig in die frische, entzündungsfreie 
Extraktionswunde des alten Zahnes eingesetzt. Eine weitere, zweite Eröffnung des Kiefers wird dann nicht erforderlich. Gelegentlich muss der Eingriff mit einem überschaubaren Knochenaufbau kombiniert werden, der aber heute
ebenfalls in der selben Sitzung vorgenommen werden kann.

Die verzögerte Sofortimplantation erfolgt nach Rückbildung einer akuten (schmerzhaften) oder subakuten (chronischen, meist schmerzlosen) Parodontitis. Die mehrwöchige Wundheilung muss abgewartet werden.

Die Spätimplantation wird zeitlich unabhängig vom Zahnverlust mehere Monate oder Jahre nach Zahnverlust durchgeführt.
 

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